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Regenerative Landwirtschaft

Frau neben einer Maispflanze

Klimaschutz in der Landwirtschaft: Was machen wir als Nestlé?

Unser Ziel ist es, bis 2025 20% und bis 2030 sogar 50% unserer wichtigsten Zutaten aus regenerativer Landwirtschaft zu beziehen. Das entspricht über 14 Millionen Tonnen an Zutaten, die nachhaltige Praktiken unterstützen und unseren ökologischen Fußabdruck verringern sollen.

Warum ist das wichtig für uns?

Fast zwei Drittel unserer Treibhausgasemissionen entstehen außerhalb unseres direkten Geschäfts, vor allem durch Veränderungen in der Landnutzung und Landwirtschaft. Also setzen wir auf regenerative Landwirtschaft, um unseren CO2-Fußabdruck zu verringern.

Wie machen wir das?

Wir arbeiten mit Landwirt:innen und Lieferant:innen zusammen, um regenerative Landwirtschaft zu unterstützen. Wir helfen mit Schulungen, finanzieller und technischer Unterstützung. Und wir entwickeln auch neue Technologien, um die Landwirtschaft noch nachhaltiger zu machen.

Was sind die wichtigsten Elemente bei regenerativer Landwirtschaft?

Da gibt es ein paar Kniffe: Zum Beispiel, anstatt chemischer Dünger zu verwenden, setzen wir auf organische Alternativen. Und wir pflanzen Hecken und Bäume, um die Natur zu schützen. Weniger Bodenbearbeitung und mehr Vielfalt bei den Pflanzen helfen auch, die Böden gesund zu halten.

Wie helfen wir den Landwirt:innen dabei?

Wir wissen, dass der Übergang zur regenerativen Landwirtschaft nicht einfach ist. Deshalb unterstützen wir die Landwirte finanziell und mit Know-how. Das soll sicherstellen, dass alle von den Veränderungen profitieren können.

Was ist unser langfristiges Ziel?

Wir wollen bis 2025 schon 20% unserer wichtigsten Zutaten aus regenerativer Landwirtschaft beziehen und bis 2030 die Hälfte. Dafür stecken wir auch richtig viel Geld rein – über 1,2 Milliarden CHF bis 2025.

Was sind die Herausforderungen?

Es gibt noch viele Hindernisse auf dem Weg zur regenerativen Landwirtschaft. Zum Beispiel brauchen die Landwirt:innen Unterstützung, um die neuen Methoden umzusetzen. Und nicht alle wissen, warum das wichtig ist. Deshalb setzen wir uns auch dafür ein, dass die Politik ihnen hilft.

Wie sieht die Zukunft aus?

Die Zukunft der regenerativen Landwirtschaft sieht vielversprechend aus. Immer mehr Menschen erkennen, dass nachhaltige Methoden gut für die Umwelt und auch gut für das Geschäft sind. Wenn wir alle zusammenarbeiten – Landwirte, Unternehmen, Regierungen und Verbraucher – können wir eine Zukunft schaffen, in der eine regenerative Landwirtschaft die Norm ist und unser Planet geschützt wird.

Welche Rolle spielt Innovation?

Innovation ist ein wichtiger Treiber für den Fortschritt in der regenerativen Landwirtschaft. Neue Technologien, wie zum Beispiel Drohnen und Sensoren, können Landwirt:innen helfen, ihre Felder effizienter zu bewirtschaften und dabei die Umweltbelastung zu reduzieren. Zudem ermöglichen sie eine präzisere Überwachung von Bodenqualität und Pflanzenwachstum, was zu besseren Ernteerträgen und einem nachhaltigeren Anbau führt.

Was sind die nächsten Schritte?

Wir bei Nestlé sind entschlossen, unsere Bemühungen zur Förderung der regenerativen Landwirtschaft fortzusetzen. Dazu gehören die weitere Zusammenarbeit mit Landwirt:innen und Lieferant:innen, die Einführung neuer Technologien und die Sensibilisierung der Verbraucher für die Bedeutung nachhaltiger Lebensmittelproduktion. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir eine nachhaltige Zukunft für unseren Planeten sichern.

"Zusammen mit unseren langjährigen Partnern in den landwirtschaftlichen Netzwerken weltweit fördern wir Anbauverfahren, die der Umwelt und den Menschen zugutekommen." 
Mark Schneider, Nestlé CEO

Mehr dazu:
nestle-agriculture-framework.pdf