Klima: Maßnahmen zum Klimaschutz
Die Bewältigung des Klimawandels kann nicht warten, und wir können es auch nicht.
Wir streben an, unsere Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50 % gegenüber dem Basisjahr 2018 zu senken und spätestens bis 2050 Netto-Null zu erreichen.
Bei der Bewältigung unserer Umweltauswirkungen verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, der den Zusammenhang zwischen Klimawandel und verwandten Themen wie Wassermanagement, Biodiversität und Menschenrechten herstellt.
Erklärung wichtiger Begriffe Netto-Null Im Jahr 2019 haben wir unser Ziel bekannt gegeben, spätestens bis 2050 Netto-Null-Treibhausgasemissionen (THG) zu erreichen. 2026 haben wir unseren zeitlich festgelegten Umsetzungsplan mit dem Bericht „Roots of Net Zero (PDF, 14MB)“ aktualisiert. Dieser bildet die Grundlage unserer Klima- und Naturstrategie und dient als Transformationsplan, der mit dem 1,5-°C-Pfad im Einklang steht und von der Science Based Targets initiative (SBTi) bestätigt wurde. Verbleibende Emissionen werden wir durch hochwertige naturbasierte Lösungen ausgleichen, beispielsweise durch Agroforstwirtschaft, Silvopastorale Systeme (die Kombination von Bäumen, Weideflächen und Viehzucht) sowie die Wiederherstellung von Wäldern und Moorlandschaften. Weitere Informationen über unser Ziel "Netto-Null". Mehr zur unabhängigen Prüfung ausgewählter Nachhaltigkeitskennzahlen von Nestlé erfahren Sie im Abschnitt „Appendix 9 – Assurance Statement“ des Non-Financial Statement 2025 (PDF, 18MB). Entwaldungsfrei „Entwaldungsfrei“ bedeutet, dass die betreffenden Rohstoffe nachweislich auf Flächen produziert wurden, die nach einem bestimmten Stichtag – der je nach Rohstoff variiert, jedoch spätestens am 31. Dezember 2020 liegt – weder abgeholzt noch umgewandelt wurden. Regenerative Landwirtschaft Im Einklang mit der Plattform für nachhaltige Landwirtschaft definiert Nestlé regenerative Landwirtschaft als einen landwirtschaftlichen Ansatz, der darauf abzielt, natürliche Ressourcen – vor allem den Boden, aber auch Wasser und die biologische Vielfalt – zu erhalten und wiederherzustellen, dabei Kohlenstoff im Boden und in der pflanzlichen Biomasse zu binden und die Existenzgrundlage der Landwirte zu sichern. Beispiele für Praktiken der regenerativen Landwirtschaft sind unter anderem reduzierte Bodenbearbeitung und Agroforstwirtschaft. Weitere Informationen finden Sie in unserem Nestlé Agriculture Framework (PDF, 19MB). Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Seite Klima: Regenerative Landwirtschaft. |
Unsere Fortschritte:
*Die Netto-Reduzierung (in %) der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Referenzwert von 2018 umfasst den Abbau innerhalb der Wertschöpfungsketten und Beschaffungslandschaften von Nestlé (bis zur Veröffentlichung der "Science-Based Targets Initiative (SBTi)"-Leitlinien zur Neutralisierung).
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Environmental Disclosures" - Non-Financial Statement 2025 (PDF, 18MB).
*Diese Kennzahl weicht von der im Non-Financial Statement 2025 veröffentlichten Zahl ab, da die Berechnungsmethode in der ersten Hälfte des Jahres 2026 angepasst wurde.
Seitdem berücksichtigen wir die Mengen der Zutaten auf Basis ihres ursprünglichen Frischzustands, anstatt ihrer verarbeiteten Form. Dadurch ergibt sich eine veränderte Berechnungsgrundlage und folglich eine abweichende Kennzahl.
Mehr zur unabhängigen Prüfung ausgewählter Nachhaltigkeitskennzahlen von Nestlé erfahren Sie im Abschnitt „Appendix 9 – Assurance Statement“ des Non-Financial Statement 2025 (PDF, 18MB)
SDG (Sustainable Development Goals) Beiträge
Erfahren Sie, wie unsere Maßnahmen dazu beitragen, die Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung zu unterstützen.
Unsere Klimastrategie
Unsere integrierte Klima- und Naturstrategie sowie unser Transformationsplan "Roots of Net Zero (PDF, 14MB)" beschreiben unseren wissenschaftlich fundierten Ansatz und die geplanten Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette. Gleichzeitig sollen die Auswirkungen des Klimawandels auf natürliche Ökosysteme, Gemeinschaften und Ernährungssysteme adressiert werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit Landwirtinnen und Landwirten sowie lokalen Gemeinschaften fördern wir die Einführung regenerativer landwirtschaftlicher Praktiken.
Zugriff auf Leistungsdaten zum Klimaschutz
Laden Sie unsere Verpflichtungen und die entsprechenden KPIs im Anhang des CSV-Berichts herunter: "Non-Financial Statement Appendix 4: Environment - Climate change (PDF, 12MB)".


